Historische Tsunamis · 24.05.2014, 09:25 UTC

Tsunami 2014: North Aegean Sea

Griechenland

Der Tsunami vom 24.05.2014, 09:25 UTC hatte seinen Ursprung bei North Aegean Sea (Griechenland).

Eckdaten

Datum
24.05.2014, 09:25 UTC
Ursache
Erdbeben
Magnitude
M6,9
Tiefe
6 km
Max. dokumentierte Wasserhöhe
0,16 m
Todesopfer
3
Verletzte
310
Zerstörte Häuser
wenige (bis etwa 50)
Sachschaden
4.500 Mio. US-Dollar
Beobachtungsorte
1
Betroffene Länder
1

Ausgelöst wurde er durch ein Erdbeben der Magnitude 6,9 in 6 km Tiefe.

Die höchste dokumentierte Wasserhöhe betrug 0,16 m (Gokceada, Türkei).

Erfasst sind 1 Beobachtungsorte in 1 Ländern.

Ausserhalb des Ursprungslands ist die früheste Ankunft in Gokceada (Türkei) nach 0:05 h dokumentiert.

Die Datenbank verzeichnet 3 Todesopfer.

Zerstörte Häuser: wenige (bis etwa 50).

Der Sachschaden wird auf 4.500 Mio. US-Dollar geschätzt.

Karte der Beobachtungsorte

1

Jeder Punkt ist ein dokumentierter Beobachtungsort; Farbe und Grösse zeigen die beobachtete Wasserhöhe. Das Dreieck markiert den Ursprung.

Tsunami-Ankunftszeiten

Dokumentierte Ankunftszeiten aus der NOAA/NCEI-Datenbank, je Land der früheste erfasste Ort. Die Erfassung ist lückenhaft: Ein Land ohne Eintrag wurde nicht zwingend verschont.

  1. 0:00 hErdbeben (Ursprung) · 24.05.2014, 09:25 UTC
  2. 0:05 hTürkei · Gokceada · 0,16 m

1 Orte mit dokumentierter Ankunftszeit

Beobachtungen nach Land

LandBeobachtungsorteMax. dokumentierte WasserhöheTodesopferFrüheste Ankunft
Türkei10,16 m
Gokceada
—0:05 h

Höchste dokumentierte Wasserhöhen

1 / 1

Einzelne dokumentierte Beobachtungen zu diesem Ereignis. Die Höhen stammen aus unterschiedlichen Messarten und Quellen; nicht für jeden Ort liegt eine gemessene Höhe vor.

Ort / StationBeobachtete HöheEntfernung zum UrsprungLand
Gokceada0,16 m43 kmTürkei

Quelle: NOAA National Centers for Environmental Information (NCEI), Global Historical Tsunami Database. Nur als bestätigt eingestufte Ereignisse. Opferzahlen und Schäden sind Schätzungen der Datenbank; ältere Angaben sind unvollständig. Wasserhöhen stammen aus unterschiedlichen Beobachtungsarten.