Pico
Ponta do Pico ist ein Stratovulkan auf der gleichnamigen Azoren-Insel Pico. Mit einer Höhe von 2351 m ist er der höchste Berg Portugals und des Mittelatlantischen Rückens und einer der höchsten Vulkane eines europäischen Staates.
Vulkane nach Land
Karte, Aktivität und Eruptionsgeschichte
Der Holozän-Katalog des Smithsonian Global Volcanism Program führt 13 Vulkane in Portugal. Diese Seite bündelt Karte, Meldungsstatus, Eruptionsgeschichte und das Umfeld jedes einzelnen Vulkans. Derzeit liegt für keinen dieser Vulkane eine aktuelle Ausbruchsmeldung vor.
Erdbeben · PortugalKarte
Alle Vulkane des Landes mit Plattengrenzen, Flugverkehr im Umkreis von 50 km, Flughäfen und Kernkraftwerken. Erdbeben lassen sich zusätzlich einblenden.
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Sortiert nach Meldungsstatus und Höhe. Jeder Eintrag führt zum vollständigen Vulkan-Steckbrief.
„Letzte Eruption“ ist ein Katalogeintrag und kein Nachweis laufender Aktivität.
Ausbrüche mit Todesopfern, Sachschäden oder hoher Explosivität aus der NOAA-NCEI-Datenbank „Significant Volcanic Eruptions“.
Der Vulkanexplosivitätsindex (VEI) reicht von 0 (effusiv) bis 8 (super-eruptiv). Jede Stufe steht für etwa die zehnfache ausgeworfene Masse.
Dokumentierte Eruptionen seit 1500. Ältere Jahrhunderte sind schlechter überliefert; ein Anstieg zeigt deshalb auch die bessere Beobachtung.
9 Beben der letzten 30 Tage innerhalb von 50 km um einen Vulkan in Portugal.
Räumliche Nähe belegt keinen vulkanischen Ursprung. Viele Beben in Vulkanregionen sind tektonisch.
Woraus die Vulkanlandschaft von Portugal besteht und in welchem tektonischen Umfeld sie liegt.
Flughäfen mit Linienverkehr und Kernkraftwerksstandorte in der Nähe eines Vulkans in Portugal.
In diesem Umkreis liegt kein Standort aus den eingebundenen Datensätzen.
Die Auswahl zeigt geografische Nähe, kein Gefahrengebiet und keine bestätigten Auswirkungen.
Kurzbeschreibungen der bekanntesten Vulkane des Landes.
Ponta do Pico ist ein Stratovulkan auf der gleichnamigen Azoren-Insel Pico. Mit einer Höhe von 2351 m ist er der höchste Berg Portugals und des Mittelatlantischen Rückens und einer der höchsten Vulkane eines europäischen Staates.
Madeira [mɐˈðɐjɾɐ] ist eine portugiesische Insel, 951 km südwestlich von Lissabon und 737 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean. Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und der unbewohnten kleineren Inselgruppe Ilhas Desertas zur Inselgruppe Madeira, die gemeinsam mit den ebenfalls unbewohnten Ilhas Selvagens die Autonome Region Madeira bildet.
São Jorge zählt zu der Zentralgruppe der Azoren, ist 233,5 Quadratkilometer groß und liegt 53,5 Kilometer lang gestreckt von Westnordwest nach Ostsüdost und bis zu 6,7 Kilometer breit zwischen den Nachbarinseln Graciosa und Terceira im Norden, Faial im Westen und Pico im Süden. Hauptstadt und Kreisstadt für den Westen der Insel ist Velas mit etwa 1900 Einwohnern. Der Ostteil der Insel bildet den Kreis Calheta. Auf São Jorge leben insgesamt rund 8500 Menschen.
Faial ist die fünftgrößte Insel der portugiesischen Inselgruppe der Azoren.
Terceira ist eine Insel der Zentralgruppe der Azoren. Sie umfasst ca. 400 km², ist 29 km lang und 17,5 km breit. Auf Terceira leben etwa 56.000 Einwohner.
Der Água de Pau ist ein 947 m hoher Schichtvulkan im Zentrum der Azoren-Insel São Miguel.
Kurzbeschreibungen: Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Länder mit mindestens 5 Vulkanen im Katalog.
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