Historische Tsunamis · 11.02.2009, 17:34 UTC
Tsunami 2009: Celebes Sea
Indonesien
Der Tsunami vom 11.02.2009, 17:34 UTC hatte seinen Ursprung bei Celebes Sea (Indonesien).
Eckdaten
- Datum
- 11.02.2009, 17:34 UTC
- Ursache
- Erdbeben
- Magnitude
- M7,2
- Tiefe
- 22 km
- Max. dokumentierte Wasserhöhe
- 0,13 m
- Verletzte
- 64
- Sachschaden
- mässig (etwa 1–5 Mio. US-Dollar)
- Beobachtungsorte
- 1
- Betroffene Länder
- 1
Ausgelöst wurde er durch ein Erdbeben der Magnitude 7,2 in 22 km Tiefe.
Die höchste dokumentierte Wasserhöhe betrug 0,13 m (Davao, Philippinen).
Erfasst sind 1 Beobachtungsorte in 1 Ländern.
Ausserhalb des Ursprungslands ist die früheste Ankunft in Davao (Philippinen) nach 0:39 h dokumentiert.
Der Sachschaden wird auf mässig (etwa 1–5 Mio. US-Dollar) geschätzt.
Karte der Beobachtungsorte
1Jeder Punkt ist ein dokumentierter Beobachtungsort; Farbe und Grösse zeigen die beobachtete Wasserhöhe. Das Dreieck markiert den Ursprung.
Tsunami-Ankunftszeiten
Dokumentierte Ankunftszeiten aus der NOAA/NCEI-Datenbank, je Land der früheste erfasste Ort. Die Erfassung ist lückenhaft: Ein Land ohne Eintrag wurde nicht zwingend verschont.
- 0:00 hErdbeben (Ursprung) · 11.02.2009, 17:34 UTC
- 0:39 hPhilippinen · Davao · 0,13 m
1 Orte mit dokumentierter Ankunftszeit
Beobachtungen nach Land
| Land | Beobachtungsorte | Max. dokumentierte Wasserhöhe | Todesopfer | Früheste Ankunft |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 0,13 m Davao | — | 0:39 h |
Höchste dokumentierte Wasserhöhen
1 / 1Einzelne dokumentierte Beobachtungen zu diesem Ereignis. Die Höhen stammen aus unterschiedlichen Messarten und Quellen; nicht für jeden Ort liegt eine gemessene Höhe vor.
| Ort / Station | Beobachtete Höhe | Entfernung zum Ursprung | Land |
|---|---|---|---|
| Davao | 0,13 m | 371 km | Philippinen |
Weitere Tsunamis
Quelle: NOAA National Centers for Environmental Information (NCEI), Global Historical Tsunami Database. Nur als bestätigt eingestufte Ereignisse. Opferzahlen und Schäden sind Schätzungen der Datenbank; ältere Angaben sind unvollständig. Wasserhöhen stammen aus unterschiedlichen Beobachtungsarten.